Klartext

Sorry - Berliner LKA im Interview mit 11-Freunde

 

Und wieder einmal darf sich die Polizei, hier in Form des LKA-Berlin, über Sportgewalt äußern. Ohne Reflektierung der wirklichen Zustände. Sorry, aber dieses Interview entspricht genau dem Niveau, das man von Polizeibeamten erwartet: Selbstdarstellung und Ablenken von den eigenen Fehlern. Sorry, aber die nachfolgende Frage/Antwort ist so fern der Realität, dass man, sorry, sie so nicht stehenlassen kann. Deswegen, sorry liebe Besucher unserer Seite, schaut euch das Video über das Verhalten der Berliner Polizei im August 2011 beim Spiel Hertha BSC – FCN an.

Viel Spaß den Besuchern der Fußballspiele in Berlin und viel Glück, dass ihr da heil und ohne Anzeigen und Verletzungen wieder rauskommt! Einfach nur sorry … vor allem für die Wahrheit!

11 Freunde: Der Polizei wird ... regelmäßig ihr zum Teil martialisches und übermäßig rigoroses Verhalten bei selbst kleineren Vergehen vorgeworfen.

Wir haben einen gesetzlichen Auftrag und der lautet: Straftaten verhindern und Straftaten ahnden. Und wenn aus einer Gruppe eine Flasche geworfen wird, dann ist das, sorry, eine Straftat. Wenn man dann in die Gruppe geht, dient das strikte Vorgehen dem Selbstschutz. Das wirkt vielleicht martialisch, ist in diesem Fall aber notwendig. Glauben Sie mir, jeder Polizist freut sich, wenn sein Einsatz bei einem Fußballspiel friedlich abläuft, er keine Straftat aufnehmen muss und pünktlich nach Hause kommt.

 

Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen:

http://www.11freunde.de/interview/marko-moritz-leiter-der-lka-dienststelle-sportgewalt-im-interview