Info

Wir sind nicht mehr allein …

 

Die Rot-Schwarze Hilfe ist sehr erfreut, dass es nun auch eine zweite Fan-Szene in Deutschland, der TSV 1860 München, geschafft hat, mit der Blauen Hilfe eine Solidaritätsgemeinschaft auf die Beine zustellen.

Wir wünschen der Blauen Hilfe alles erdenklich Gute und hoffen, dass noch viele weitere Fan-Szenen in Deutschland diesen Weg einschlagen werden.

Eure Rot-Schwarze Hilfe

Facebook – ein offenes Buch für die Polizei

 

Bei der Überschrift werden schon wieder einige aufstöhnen, die Augen verdrehen und sich denken „Oh nein - schon wieder eine Predigt wie böse Facebook ist, aber mein Profil ist ja privat“... Dennoch bitten wir um kurze Aufmerksamkeit für die nächsten Zeilen.

Facebook ist heutzutage kaum mehr wegzudenken. Facebook erinnert uns an Geburtstage, Facebook zeigt uns wo sich unsere „Freunde“ derzeit aufhalten, Facebook hält uns auf dem Laufenden wer mit wem eine Beziehung führt oder eben nicht mehr, Facebook macht uns zum virtuellen Farmer, Facebook hört uns zu, wenn wir Probleme haben, Facebook gibt uns die Möglichkeit uns mit Freunden auszutauschen... und Facebook räumt uns die Möglichkeit ein, selber zu entscheiden, wer mitlesen kann und wer nicht. Denkt ihr zumindest.

Info-Broschüre - 2. Auflage

 

Die neue Info-Broschüre mit Verhaltenstipps im Umgang mit der Polizei ist fertig.

Die Broschüre ist für jedes Mitglied kostenlos und wird im Max-Morlock Stadion an unserem Container bei Heimspielen verteilt.

Wenn ihr Fragen zur Broschüre habt, schreibt uns eine kurze Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unter Downloads, steht Euch die Broschüre selbstverständlich auch online zur Verfügung!

Stellungnahme der IG Zukunft: Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst

 

"Kriegsähnliche Zustände" - mit diesen Worten kommentierte FCN-Vorstand Ralf Woy die Ereignisse unmittelbar nach Abpfiff des Pokalderbys gegen die Spielvereinigung Fürth. Ohne die Vorfälle in irgendeiner Weise gutheißen zu wollen, muss man eindeutig sagen, dass von den Platzstürmern keine körperliche Gewalt ausging, noch nicht einmal nennenswerte Sachschäden sind zu verzeichnen. Die vier in der undurchsichtigen Situation leicht verletzten Ordner sind selbstverständlich zu bedauern. Dass man versuchte, in Richtung Fürther Auswärtskurve zu gelangen, stellt zweifelsohne eine grobe Dummheit dar, die jedoch wohl auch den Emotionen des Moments und einer gewissen Gruppendynamik geschuldet sind, wie man sie häufig in emotional aufgewühlten Menschenmassen finden kann.

Was Herr Woy vor allem erreichte, war eine Ablenkung von der sportlich und historisch unverzeihlichen Vorstellung gegen den wichtigsten und ältesten Rivalen des 1. FC Nürnberg. Ja, man kann ein Derby verlieren: Vor unglücklichen Gegentreffern, Fehlentscheidungen und Zufällen ist keine Mannschaft der Welt sicher. Mit einer derart blutleeren, desinteressierten und unmotivierten Leistung wie an diesem 20.12.2011 hat die junge Mannschaft des FCN jedoch nicht nur ihre eigene Ehre verspielt, sondern auch den Fans ihre Würde geraubt. Im persönlichen Umfeld werden viele Clubanhänger über Monate hinweg mit dieser Niederlage konfrontiert werden, auch in den Medien wird der FCN in nächster Zeit als "Derbyversager" kursieren. Während die Spieler vielleicht schon im Sommer ein anderes Emblem auf dem Herzen tragen, müssen wir mit der Schmach weiterleben.

Allgemeiner Hinweis der RSH zum Thema Beitragssäumigkeit

 

Aufgrund eines aktuellen Falles weisen wir darauf hin, dass wir säumigen Beitragszahlern jede Unterstützung verwehren. Wer einen Engpass hat, kann jederzeit mit uns eine Regelung treffen, die Vogel-Strauß-Taktik akzeptieren wir nicht. Zum Hintergrund: Ein Mitglied hatte in Sinsheim Schwierigkeiten, weil er Quarzhandschuhe mit sich führte. Obwohl es sich hier um ein rechtlich sehr streitbares Thema handelt, bei dem man mit guten Gründen auch von einer Straffreiheit ausgehen kann, musste der Betroffene letztlich einen Strafbefehl akzeptieren. Er hatte seinen Beitrag nicht rechtzeitig gezahlt und konnte aus eigenen Mitteln nicht den Vorschuss für einen Anwalt aufbringen. Gerade da, wo normalerweise die RSH helfen sollte, konnte sie es diesmal nicht, weil in einer Solidargemeinschaft jeder sein Scherflein beitragen muss – wenn er das nicht tut, kann man ihm auch nicht helfen!